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Online-Nachhilfe während Corona: Jetzt erst recht!

Feb 21, 20210 Kommentare

Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern und Lehrpersonen werden sich wahrscheinlich noch lange an den Freitag 13. März 2020 erinnern. Der Tag, an dem der Bundesrat entschied, dass die Schulen ab dem kommenden Montag bis zum 11. Mai geschlossen blieben.

Auf Seiten der Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen stand erst einmal der Mund offen und innert kürzester Zeit machte sich ein Gefühl der Überforderung breit. So fragten sich gewisse Eltern in etwa, wer dafür sorgen sollte, dass die Kinder ihre Aufgaben auch wirklich erledigten, zumal sie weiterhin ihrer eigenen Berufstätigkeit nachgehen mussten. Viele Kinder und deren Eltern waren auch auf der technischen Ebene überfordert.

Auf Seiten der Schülerinnen und Schüler hingegen war in erster Linie Freude und auch eine Art Neugier auf die neue, noch unbekannte Situation zu verspüren. Was folgte war eine Zeit geprägt von vielen nervenaufreibenden Situationen vor dem Computer und in den Familien.

Weniger Lernerfolg während Schul-Lockdown

Aus einer Studie vom Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie der Pädagogischen Hochschule Zug (Link) geht beispielsweise hervor, dass fast 20% der Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren, weniger als 9 Stunden pro Woche für Schularbeiten einsetzten. Die Kinder und Jugendlichen betrachteten diese Zeit als Ferien oder aber konträr dazu als eine sehr stressige Erfahrung die zu einer lähmenden Überforderung führte, weshalb sie die Zeit nicht zum Lernen nutzen konnten. Gründe dafür waren zum einen mangelnde Motivation, aber auch die nicht vorhandene Ressourcen im Elternhaus führte zu sehr grossen Diskrepanzen beim Lernerfolg in dieser Zeit. Im Durchschnitt erledigten die Schülerinnen und Schüler ihre Schularbeiten während rund 18 Stunden pro Woche. Zum Vergleich: Jugendliche im Kanton Zürich verbringen bis zu 26 Lektionen pro Woche im Schulzimmer.

Quelle: Link

Verpassten Stoff aufholen und technische Skills lernen mit Online-Nachhilfe

 Somit wird deutlich, dass es aus schulischer Sicht erneute Schulschliessungen zu vermeiden gilt. Viele Jugendliche haben während der Homeschooling-Phase zwar Schulstoff verpasst, aber gleichzeitig auch ihre technischen Skills ausgebaut. Diese technischen Fähigkeiten gilt es nun aufrechtzuerhalten, zumal sie auch auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind. Das Defizit welches die Schülerinnen und Schüler aus der Coronazeit mitsichtragen, sollte bestmöglich beseitigt werden. Gleichzeit sollen jedoch nach wie vor die Kontakte bestmöglich eingeschränkt werden.

Mittels Online-Nachhilfe können Defizite in einzelnen Schulfächern aus der sicheren Ferne aufgearbeitet werden. Dank einer Standortbestimmung werden die Schwächen genau herauskristallisiert und es kann individuell an den Makeln gefeilt werden. Dadurch, dass die Schülerinnen und Schülern bereits vertraut sind mit der Fernlernsituation, stellt der Online-Nachhilfeunterricht auf der technischen Ebene keine Hürde dar. Ganz im Gegenteil kann er die Lernenden beim Erhalt und dem Aufbau ihrer technischen Fertigkeiten unterstützen.

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